Haferbrei ist denkbar unkompliziert und daher gerade für das Frühstück, wo es oft schnell gehen muss, enorm beliebt: Für Bircher Müsli oder Overnight Oats (mit Pflanzendrink statt Kuhmilch wird unser Rezept vegan) werden einfach Haferflocken mit etwas Zucker, unterschiedlichen Kernen, Saaten oder gehackten Nüssen sowie Flüssigkeit gemischt und quellen über Nacht im Kühlschrank. Dadurch wird das Ganze nicht nur lecker cremig, das Einweichen sorgt auch dafür, dass die im Hafer befindliche Phytinsäure abgebaut wird und unser Körper die ebenfalls enthaltenen Mineralstoffe besser verarbeiten kann.
Für Porridge werden Haferflocken in pflanzlicher Milch gegart – Kleinblattflocken sind in ca. 5 Minuten weich, kernige Flocken brauchen etwa doppelt so lange. Ganz unkompliziert ist ein im Ofen gebackenes Porridge, bei dem die Früchte direkt mitgaren und ein schönes Aroma entwickeln. Oder du verwendest Hafermilch zum Garen anderer Körner wie zum Beispiel bei unserem köstlichen Rezept für Quinoabrei mit Vanille.
Haferflocken bereichern auch unser kerniges Granola, das sich gleich in größeren Portionen vorbereiten lässt: Es steht dann mit frischen Früchten und Hafermilch kombiniert blitzschnell auf dem Frühstückstisch. Wir haben mit duftend angerösteten Haferflocken außerdem eine leckere Konfitüre verfeinert und mit Sahne auf Haferbasis ein veganes Lemon Curd gezaubert, mit denen du dein Frühstücksbrötchen köstlich toppen kannst.