Themenwelt: Konfitüren 1x1

Hausgemachte Konfitüren, Gelees und Chutneys sind immer ein besonderer Genuss: Selbstgemachtes ist an Frische, Qualität und Kreativität nicht zu übertreffen.

SweetFamily möchte Sie in der Themenwelt Konfitüre & Co. inspirieren und mit Rat und Tat zur Seite stehen - von der gelingsicheren Zubereitung bis zur Gestaltung des Etiketts.

Einmachtipps von A bis Z

  • Alkohol

    Eine seit dem Altertum bekannte Möglichkeit, Früchte haltbar zu machen, ist das Einlegen in Alkohol. Dafür ist eine Konzentration von 14 bis 20% Vol. Alkohol notwendig. Bereits bei einer Alkoholkonzentration unter 14% Vol. kann eine unerwünschte Gärung einsetzen. Über 20% Vol. verhärten sich die Früchte, da ihnen zuviel Wasser entzogen wird. Am besten eignen sich hochprozentige Spirituosen wie Rum, Weinbrand und Wodka.
    Einige Rezepte beinhalten als Zutat Alkohol, der die geschmackliche Note verfeinert. Wer das nicht mag oder möchte, kann ihn weglassen oder die Menge reduzieren. Wenn Alkohol allerdings eine Grundzutat ist, muss er durch Saft (i.d.R. Apfelsaft) in der entsprechenden Menge ersetzt werden.

  • Backofen

    Auch im Backofen kam man Einkochen. Dazu stellt man 6 gleich große Gläser (gefüllt mit Früchten und SweetFamily Gelierzucker) in die 1 cm hoch mit Wasser befüllte Fettpfanne des Backofens und stellt ihn auf 180° C (Ober-/Unterhitze). Steigen in den Gläsern Luftbläschen auf, beginnt die Kochzeit.

  • Befüllen

    Befüllen Sie Ihre Gläser am besten mit einem Trichter. Das erspart Kleckse und Saubermachen. Füllen Sie die Gläser bis knapp unter den Rand und schrauben Sie sie fest zu. So haben eventuelle Keime keine Überlebenschance, da der heisse Dampf sie abtötet. Bei geringerer Füllmenge stellen Sie die Gläser während der Abkühlphase 5 Minuten auf den Kopf. Wenn Sie eine stückige Zubereitung herstellen, drehen Sie die Gläser innerhalb der ersten Stunde 2-3 Mal um, damit sich die Stücke (z.B. Nüsse) gleichmäßig im Glas verteilen.

  • Braun

    Wenn Fruchtzubereitungen nicht ausreichend mit Sud oder Zuckerlösung bedeckt werden, kann der obere Bereich der Zubereitung braun werden. Das sieht zwar weniger appetitlich aus, ist aber kein Zeichen für Verderb. Schöpfen Sie den betroffenen Bereich einfach ab und geniessen Sie Ihr Selbstgemachtes. Und denken Sie daran, immer so viel Sud oder Zuckerlösung auf die Früchte zu geben, dass sie gut bedeckt sind.

  • Chutney

    Die würzigen Saucen aus kleingeschnittenem Obst oder Gemüse haben ihren Ursprung in Indien. Die Geschmacksrichtungen reichen von süß über fruchtig bis pikant und sehr scharf. Für die Zubereitung verwenden Sie am besten einen weiten Topf ohne Deckel, damit die Fruchtmasse auf einer großen Fläche verteilt ist. So kann viel Flüssigkeit verdampfen und die Masse eindicken. Am Ende der Kochzeit umrühren, damit die Masse nicht ansetzt. Alternativ zur Gelierprobe kann die Konsistenz beim Rühren getestet werden: Läuft die Rührspur nicht sofort voll Flüssigkeit, ist die Zubereitung fertig.
    Für eine raffiniert Karamellnote ersetzen Sie einen Teil der angegebenen Zuckermenge zu Beginn der Kochzeit durch SweetFamily Brauner Zucker. Wenn Sie es nicht ganz so scharf mögen, können Sie Peperoni entkernen. Beinhaltet die Zubereitung Zwiebeln, sollte diese innerhalb eines Jahres verbraucht werden. Chutneys ohne Zwiebeln sind etwa 2 Jahre haltbar.

  • Deckel

    Deckel müssen sauber und unbeschädigt sein. Unsaubere Stellen sind eine Quelle für Verderbniskeime und durch Beschädigungen können Luft und Keime ins Glas eindringen. Prüfen Sie Ihre Verschlüsse immer sorgfältig auf Beschädigungen und reinigen Sie alles sehr gründlich vor dem Einmachen. Am besten übergießen sie sie mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher oder reinigen sie in der Geschirrspülmaschine. Das gleiche gilt für die Gläser. Defekte Deckel aussortieren, da sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen.

  • Einlegen

    Ein anderes Wort für Konservierung mit Essig oder Alkohol.

  • Einmachgläser

    Einmachgläser müssen sauber und unbeschädigt sein. Unsaubere Stellen sind eine Quelle für Verderbniskeime und durch Beschädigungen können Luft und Keime ins Glas eindringen. Prüfen Sie Ihre Gläser immer sorgfältig auf Beschädigungen und reinigen Sie alles sehr gründlich vor dem Einmachen. Am besten übergießen Sie sie mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher oder reinigen sie in der Geschirrspülmaschine. Das gleiche gilt für die Deckel.

  • Eins-Zwei-Drei (1-2-3)

    Die Konsistenz von SweetFamily 1-2-3 Fruchtaufstrich ist abhängig von der Fruchtsorte.

    Ist Ihnen der Aufstrich allerdings zu flüssig, einfach etwas geriebenen Apfel hinzufügen und anschließend kühlen. Ist der Aufstrich zu fest, etwas Fruchtsaft hinzufügen. Falls die SweetFamily 1-2-3 Grütze zu dickflüssig ist, rühren Sie bis zu 1/2 Tasse Wasser hinzu. Die 1-2-3 Zubereitungen bitte ausschließlich im Kühlschrank aufbewahren und zügig aufbrauchen.

  • Entsaften

    Zitrusfrüchte werden einfach ausgepresst. Für alle anderen Obstsorten gibt es drei Alternativen:
    1. Abtropfen gekochter Früchte
    2. Dampfentsaften im Schnellkochtopf
    3. Entsaften im Dampfentsafter

    Grundsätzlich gilt: 1kg Früchte ergibt 500 - 700ml Saft
    Kernobst wird zerkleinert, die Kerngehäuse müssen nicht entfernt werden. Beerenobst wird zerdrückt, Stiele können dran bleiben. Bei Steinobst müssen die Steine entfernt werden (Ausnahme Kirschen). Sollten Sie für Gelee anstelle selbst hergestellter Säfte gekaufte Produkte verwenden, achten Sie darauf, dass diese einen Fruchtgehalt von 100% haben und ungesüsst sind.
    Da jeder die erste Saftgewinnungsmethode praktizieren kann, erläutern wir sie nachfolgend im Detail. Sie benötigen einen ausreichend großen Topf, ein Sieb und ein ungestärktes Baumwolltuch. 1kg vorbereitetes Obst in einen großen Topf füllen, mit Wasser knapp bedecken und ca. 45 Minuten köcheln lassen. Das zerkochte Obst abkühlen lassen und den Obstbrei in ein mit einem Baumwolltuch ausgeschlagenes Sieb geben. Am besten über Nacht abtropfen lassen. Den Obstbrei auf keinen Fall ausdrücken, damit nicht zuviel Trester in den Saft gelangt und ihn trübe macht.

  • Equipment

    Zum Einmachen benötigen Sie die üblichen Küchenutensilien: Topf (die Frucht-Zucker-Masse sollte den Topf maximal zur Hälfte füllen), Messer, Rührlöffel und Schneidebrett (aus Hygienegründen nicht aus Holz), Sparschäler, Kurzzeitwecker, Zitronenpresse, Kelle, Trichter, Schüsseln, Pürierstab, Haushaltswaage, Messbecher, ein grobes und feines Sieb, Geschirr- und Küchentücher, evtl. Zestenschneider.

  • Essig

    Zu Essig vergorener Wein ist eine besonders preiswerte Konservierungsmethode. Er schafft ein saures Milieu, in dem bereits bei einem Volumenanteil von 0,5% Essig die meisten Verderbniskeime gehemmt werden. In Essig eingelegtes Obst und Gemüse hält sich ungefähr 1 Jahr.

  • Etikett

    Ein Etikett sollte auf jeden Fall den Rezeptnamen und das Herstellungsdatum enthalten. Ansonsten sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Klicken Sie dazu auch gerne auf unseren Etikettengestalter und gestallten Sie Ihre ganz persönlichen Etiketten. 

  • Farblos

    Wenn Sie Ihre Konfitüren mit den Zucker-sparenden Gelierzuckersorten 2:1 oder 3:1 herstellen, ist durch den verringerten Zuckeranteil in Ihren Fruchtzubereitungen die Wirkung des Zuckers, die Farbe zu erhalten, vermindert. Der Farbverlust ist jedoch kein Zeichen für Verderb. Wenn Sie der Farbverlust stört, geben Sie zur fertigen Zubereitung etwas Zitronensaft oder auch Alkohol hinzu, das intensiviert die Farbe der Konfitüre und erhält sie etwas länger. Lagern Sie Konfitüren außerdem möglichst kühl und dunkel. Oder verwenden Sie ausschließlich Gelierzucker 1:1 für Ihre Fruchtzubereitungen. Diese Zubereitungen enthalten ausreichend Zucker, um die Farbe der Früchte zu konservieren.

  • Feste Zubereitung

    1. Sie haben Früchte mit hohem Pektingehalt verarbeitet, z. B. Rote Johannisbeeren oder Äpfel.

    2. Die Kochzeit von 4 Minuten oder mehr war für diese Zubereitung zu lang.

    3. Die Gläser wurden nur mit Einmachhaut verschlossen, wodurch das Eingemachte nachträglich Feuchtigkeit verliert. Die Flüssigkeit aus den Zubereitungen verdunstet und die Konfitüren, Marmeladen und Gelees schrumpfen. Sie können die Fruchtzubereitungen trotzdem verzehren oder für Kuchen- oder Plätzchenfüllungen verwenden. Alternativ können Sie in kleine Portionen Konfitüre und Marmelade kurz vor dem Verzehr etwas abgekochtes heißes Wasser, Saft oder Alkohol einrühren. Für Gelees eignet sich diese Möglichkeit nicht. Verkürzen Sie die Kochzeit, vor allem bei der Verwendung von pektinreichen Früchten auf 3 Minuten und machen Sie eine Gelierprobe, um festzustellen, ob die gewünschte Konsistenz bereits erreicht ist. Verwenden Sie ausschließlich Gläser mit Twist-Off-Deckel.

  • Flüssig

    Ist Ihre Fruchtzubereitung zu flüssig kann das verschiedene Ursachen haben.

    1. Die Früchte haben in einem regenreichen Sommer vielleicht zu viel Wasser eingelagert oder beim Waschen zu viel Wasser gezogen. Das ist häufig bei Erdbeeren der Fall. Geben Sie den Saft einer Zitrone zur Fruchtzubereitung, um den Fruchtsäuremangel der Früchte auszugleichen. Wenn Sie zusätzlich die Kochzeit um 2 Minuten verlängern, verdampft mehr Wasser und die Fruchtmasse wird fester. Lassen Sie die Zubereitung aber nie länger als 8 Minuten kochen, da sich bei einer zu langen Kochzeit die Gelverbindungen auflösen. Damit die Früchte möglichst wenig Wasser ziehen, waschen Sie diese, bevor Sie Stiele und Blätter entfernen. Und lassen Sie die Früchte vor der Weiterverarbeitung gut abtropfen.

    2. Die Früchte der Zubereitung haben zu wenig fruchteigenes Pektin. Der Anteil an fruchteigenem Pektin ist von der Sorte und vom Reifegrad der Früchte abhängig. Kurz vor der Reife haben die Früchte das meiste Pektin. Bei überreifen Früchten wird Pektin abgebaut, so dass die Gelierfähigkeit abnimmt. Geben Sie den Saft einer Zitrone zur Fruchtzubereitung, um die Gelierfähigkeit des Pektins zu verbessern. Wenn Sie zusätzlich die Kochzeit um 2 Minuten verlängern, verdampft mehr Wasser und die Fruchtmasse wird fester. Mischen Sie pektinarme Früchte (z. B. Erdbeeren, Kirschen, Holunder) mit pektinreichen Früchten (z. B. Äpfel, Quitten, Johannisbeeren). Geben Sie bei Zubereitungen mit pektinarmen Früchten immer den Saft einer Zitrone dazu. Zitrusfrüchte enthalten viel Pektin und Zitronensäure, welche die Gelierfähigkeit von Pektin unterstützt. Pektinreiche Früchte gelieren ausreichend nach 4 Minuten Kochzeit, während pektinarme Früchte durchaus eine verlängerte Kochzeit von 5 oder 6 Minuten benötigen.

    3. Der Gelierprozess ist eventuell noch nicht abgeschlossen. Bei Gelees kann der Gelierprozess in seltenen Fällen bis zu einer Woche dauern. Bewegen Sie die Gläser möglichst nicht und warten Sie noch ein paar Tage. Sollte das Gelee nicht fest werden, erhitzen Sie es in kleinen Portionen und lassen Sie diese jeweils unter Rühren eine Minute sprudelnd kochen. Bei größeren Mengen rühren Sie auf ca. 2 Liter kalte Fruchtzubereitung 5 Esslöffel Gelierzucker unter. Kochen Sie die Zubereitung einmal kurz auf und füllen Sie diese noch heiß in die vorbereiteten Gläser. Prüfen Sie die Konsistenz Ihrer Fruchtzubereitung immer vor dem Abfüllen mit einer Gelierprobe.

    4. Die Fruchtzubereitung hat zu lange gekocht. Bei einer längeren Kochzeit als 8 Minuten lösen sich die Gelverbindungen des Pektins auf. Geben Sie Pektin zu Ihrer Zubereitung und kochen Sie sie gemäß der Packungsanleitung ohne erneute Zugabe von Gelierzucker auf. Pektin erhalten Sie im Reformhaus. Alternativ können Sie diese Fruchtzubereitung als Sauce zu Eis oder Pudding verwenden. Lassen Sie die Zubereitung 4 Minuten sprudelnd kochen und machen Sie eine Gelierprobe. Sollte die Konfitüre noch nicht fest sein, verlängern Sie die Kochzeit um 1 – 2 Minuten. Kochen Sie Ihre Zubereitung aber nie länger als 8 Minuten, da sich sonst die Gelverbindungen des Pektins auflösen.

    5. Sie haben eventuell die Rezeptmengen stark erhöht. Größere Mengen Frucht-Zucker-Masse benötigen mehr Zeit, bis sie gleichmäßig erhitzt sind und sprudelnd kochen. Dadurch ist das Pektin zu lange der Kochtemperatur ausgesetzt und verliert seine Gelierfähigkeit. Teilen Sie die Fruchtzubereitung und geben Sie Pektin dazu. Kochen Sie die Zubereitung gemäß der Packungsanleitung ohne erneute Zugabe von Gelierzucker auf. Pektin erhalten Sie im Reformhaus. Bereiten Sie immer nur die in den Rezepten angegebenen Mengen zu, um gelingsicher einzumachen.

  • Fruchtaufstrich

    Mit 1-2-3 Fruchtaufstrich von Sweet-Family werden aus frischen Früchten in Sekundenschnelle ganz ohne Kochen Ihre Lieblingsfruchtaufstriche.

  • Gelee

    Aus Saft hergestellte Fruchtzubereitungen werden Gelee genannt. Wenn Sie Gelee mit Zusätzen (z.B. Kräuter, Zesten) zubereiten, drehen Sie die Gläser zu Beginn des Gelierens 1-2 Mal vorsichtig um, damit sich die Zusätze gleichmäßig im Glas verteilen. Der Geliervorgang kann bis zu 1 Monat dauern. Unsere Empfehlung für Geleezubereitungen:

    750 ml Saft mit 1 kg SweetFamily Gelierzucker 1:1

    375 ml Saft mit 500 g SweetFamily Bio-Gelierzucker 1:1

    750 ml Saft mit 500 g SweetFamily Gelierzucker 2:1

    1,2 l Saft mit 500 g SweetFamily Gelierzucker 3:1

    Wenn Sie keinen selbstgemachten Fruchtsaft verwenden, achten Sie beim Kauf, darauf, dass der Saft zu 100% aus Frucht besteht und kein zusätzlicher Zucker enthalten ist.

  • Gelieren

    Der Begriff geht auf das lateinische "gelare" zurück, was "zum Erstarren bringen" bedeutet. Dafür verantwortlich ist das Fruchteigene Pektin, dessen Gehalt je nach Frucht variiert. Damit Ihre Fruchtzubereitungen unabhängig vom Pektingehalt gelingen, sind alle SweetFamily Gelierzucker mit aus Früchten gewonnenem Pektin angereichert.

  • Gelierprobe

    Um herauszufinden, ob die Fruchtmasse die richtige Konsistenz hat, empfiehlt sich eine Gelierprobe. Dazu am Ende der angegebenen Kochzeit einen Löffel der heißen Masse auf einen kalten Teller geben. Verläuft diese auf dem schräg gehaltenen Teller, muss sie länger einkochen. Bleibt sie fest, kann die heiße Zubereitung in Gläser gefüllt werden. Diese sollten sofort fest verschlossen werden. Beim Abkühlen bildet sich dann im Glas ein Vakuum, das den Inhalt luftdicht verschließt.

  • Gelierzucker

    SweetFamily Gelierzucker 1:1 wird für die klassische Zubereitung von Marmeladen, Gelees und Konfitüren verwendet. Er eignet sich besonders für die Zubereitung von weniger süßen und sauren Früchten. Für einen Kick mehr Frucht sorgt der SweetFamily Gelierzucker 2:1. Wer es extra fruchtig mag, sollte SweetFamily Gelierzucker 3:1 verwenden. 

  • Gewürze

    Gewürze in eine Gewürzkugel, ein Säckchen oder auch Tee-Ei füllen. Sollen die Gewürze nicht in der Zubereitung bleiben (z.B. Zimtstange), diese vor dem Abfüllen herausnehmen. Zutaten, die für eine besondere Geschmacksnote sorgen (z.B. Kräuter, Alkohol), erst kurz vor dem Abfüllen einrühren.

  • Gläser

    Einmachgläser müssen sauber und unbeschädigt sein. Unsaubere Stellen sind eine Quelle für Verderbniskeime und durch Beschädigungen können Luft und Keime ins Glas eindringen. Prüfen Sie Ihre Gläser immer sorgfältig auf Beschädigungen und reinigen Sie alles sehr gründlich vor dem Einmachen. Am besten übergießen sie sie mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher oder reinigen sie in der Geschirrspülmaschine. Das gleiche gilt für die Deckel.

  • Gärung

    1. Vor der Ernte war es regnerisch, so dass sich im feuchtwarmen Klima Schimmelpilze auf den Früchten angesiedelt und vermehrt haben. Verlesen Sie das Obst sehr sorgfältig und sortieren Sie bedenkliche Früchte aus.

    2. Die Fruchtstücke sind zu groß und konnten nicht vollständig durchgekocht werden, so dass eventuell nicht alle Verderbniskeime abgetötet wurden. Schneiden Sie die Fruchtstücke kleiner oder vermischen Sie größere Fruchtstücke mit dem Gelierzucker und lassen Sie sie vor dem Kochen 3 – 4 Stunden ziehen.

    3. Sie haben die im Rezept angegebene Gelierzuckermenge reduziert. Die im Rezept angegebene Menge Gelierzucker ist ausreichend, um die Zubereitung 2 Jahre haltbar zu machen. Ist weniger Gelierzucker in der Zubereitung enthalten, reicht die konservierende Wirkung des Zuckers nicht aus. Halten Sie immer die in den Rezepten angegebenen Mengen ein. Möchten Sie Zubereitungen mit einem geringeren Zuckeranteil herstellen, verwenden Sie SweetFamily Gelierzucker 2:1 oder 3:1.

    4. Die Gläser und Deckel waren nicht sauber oder beschädigt. Unsaubere Stellen sind eine Quelle für Verderbniskeime. Durch Beschädigungen an Gläsern und Deckeln können Luft und Keime ins Glas eindringen. Prüfen Sie Gläser und Deckel immer sorgfältig auf Beschädigungen und reinigen Sie alles sehr gründlich vor dem Einmachen. Am besten übergießen sie sie mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher oder reinigen sie in der Geschirrspülmaschine.

    5. Es war zu viel Luft im Glas. In der Luft sind immer einige Keime vorhanden. Eine Rettung gibt es für verschimmelte Fruchtzubereitungen leider nicht. Verzehren Sie diese auf keinen Fall, auch wenn Sie den Schimmel sorgfältig entfernt haben. Der sichtbare Schimmel beweist, dass Schimmelsporen die Fruchtzubereitung bereits durchdrungen haben. Befüllen Sie die Gläser mit der heißen Fruchtzubereitung möglichst randvoll und verschließen Sie diese schnell und sorgfältig. Sollten Sie die Gläser nicht randvoll füllen, stellen Sie diese zum Abkühlen sofort für 5 Minuten auf den Kopf, damit die im Glas verbliebene Luft durch die heiße Fruchtzubereitung zieht und eventuell vorhandene Keime durch die Hitze zerstört werden.

  • Haltbarkeit

    Alle mit SweetFamily Gelierzucker hergestellten Konfitüren, Fruchtaufstriche und Gelees sind 2 Jahre haltbar. Die Farbe der Konfitüren ist bei Gelierzucker 1:1 am intensivsten und hält über einen längeren Zeitraum. Fruchtaufstriche, die mit Gelierzucker 2:1 oder 3:1 hergestellt wurden, verlieren auf Grund des geringeren Zuckeranteils ihre Farbe nach 4 - 6 Monaten. Die Zubereitung wird gräulich, ist aber noch genauso lecker. Die mit 1-2-3 Fruchtaufstrich hergestellten Zubereitungen sind zügig zu verzehren und ausschließlich im Kühlschrank zu lagern. Chutneys, Relishes und Kompotte, die Zwiebeln enthalten, sollten Sie innerhalb eines Jahres verbrauchen. Zubereitungen ohne Zwiebeln sind ungeöffnet 2 Jahre haltbar. Damit Sie den Überblick behalten, beschriften Sie alle Zubereitungen mit Etiketten und vermerken Sie darauf neben der Rezeptbezeichnung auch das Herstellungsdatum.

  • Inhaltsstoffe

    Für einen optimalen Gelierprozess sind unsere Gelierzuckersorten mit Pektin angereichert. Aus natürlichen Früchten gewonnen, ist es die Basis des Gelierens. Ebenfalls enthalten: 0,1 Prozent gehärtetes pflanzliches Öl sowie Zitronensäure. SweetFamily Gelierzucker 2:1 und 3:1 enthalten zudem den Konservierungsstoff Kaliumsorbat, der auch bei Zubereitungen mit geringerem Zuckeranteil für eine lange Haltbarkeit der Produkte sorgt.

  • Kochzeit

    Rühren Sie Ihre Zubereitungen von Anfang an gründlich um, damit sie nicht anbrennen. Vom Moment an, wo die Masse im Topf sprudelnd kocht, zwischen 4 und 8 Minuten kochen. Die Kochzeit hängt von Fruchtsäuregehalt der verwendeten Früchte ab. Am besten nach ca. 4 Minuten eine Gelierprobe machen. Bei einer Kochzeit von über 8 Minuten verliert das Pektin seine Gelierfähigkeit.

  • Kompott

    Kompotte sind eine Komposition aus einer oder mehreren Fruchtsorten, die mit Zucker und weiteren leckeren Zutaten gekocht werden. Sie Können heiß oder kalt serviert, oder pur als Dessert gegessen oder zu Wildgerichten gereicht werden. Eine beliebte norddeutsche Spezialität ist die Grütze, die mit 1-2-3 Rote Grütze von SweetFamily ganz frisch selbstgemacht werden kann ohne kochen. Unter Rezepte finden Sie viele leckere Rezepte Ideen.

  • Konfitüre

    Alles, was nicht aus Zitrusfrüchten hergestellt wird, wird als Konfitüre bezeichnet. Je nach Fruchtsorte regelt die Konfitürenverordnung den gesetzlich vorgeschriebenen Fruchtgehalt in der Zubereitung. Bleibt man unter den gesetzlichen Werten, werden die Zubereitungen als Fruchtaufstrich bezeichnet.

  • Konservieren

    Das Haltbarmachen von Obst und Gemüse ist eine ideale Möglichkeit, den Speiseplan das ganze Jahr über abwechslungsreich zu gestalten. Konservieren können Sie mit Zucker, Essig oder auch Alkohol.

  • Kristallieren

    Wenn Ihre Fruchtzubereitung kristallisiert, gibt es zwei mögliche Ursachen:

    1. Die Fruchtzubereitung ist bereits fertig gekocht, bevor sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

    2. Während des Aufkochens wurde die Fruchtzubereitung nicht ausreichend umgerührt, so dass sich ein Teil des Zuckers nicht auflösen konnte.

    Geben Sie etwas Wasser oder Alkohol zu Ihrer Fruchtzubereitung und kochen Sie diese unter Rühren noch einmal kurz auf. Achten Sie beim nächsten Mal darauf, Ihre Fruchtzubereitungen unter ständigem Rühren zum Kochen zu bringen, damit sich der Gelierzucker besser auflösen kann.

  • Lagerung

    Lagern Die alle Zubereitungen möglichst dunkel, damit die ihre Farbe behalten. Angefangene Zubereitungen kühl lagern und bald aufbrauchen. Beschriften Sie alle Zubereitungen mit Etiketten und vermerken Sie darauf neben der Rezeptbezeichnung auch das Herstellungsdatum.

  • Luftbläschen

    Starke Bläschenbildung kann zu Schimmel führen, insbesondere, wenn die Zubereitung zu kalt abgefüllt wird. Die in den Bläschen eingeschlossene Luft enthält Keime, die nach kurzer Zeit zum Verderb führen können. Wenn Sie diese Konfitüre kurzfristig verzehren, besteht keine Sorge. Achten Sie grundsätzlich darauf, die Konfitüre sofort nach erfolgreicher Gelierprobe heiß in die vorbereiteten Gläser zu füllen.

  • Marmelade

    Als Marmelade dürfen sich ausschließlich Fruchtzubereitungen aus Zitrusfrüchten (Zitrone, Grapefruit, Orange) bezeichnen.

    Zur Vorbereitung die Früchte immer heiß abwaschen, am besten Bio-Zitrusfrüchte verwenden. Filettieren Sie die Früchte, d.h. Entfernen Sie rundherum die Trennhäute. Das ist zwar etwas aufwändig, aber die Zubereitungen schmecken milder.

  • Mikrowelle

    Auch in der Mikrowelle kann man Einkochen. Dazu die Fruchtstücke bzw. den Saft in eine hohe, mikrowellengeeignete Schüssel geben und mit dem SweetFamily Gelierzucker in folgendem Verhältnis mischen:

    300g Früchte oder 225ml Saft:300g SweetFamily Gelierzucker 1:1

    300g Früchte oder 225ml Saft: 300g SweetFamily Bio Gelierzucker 1:1

    400g Früchte oder 300ml Saft: 200g SweetFamily Gelierzucker 2:1

    450g Früchte oder 350ml Saft: 150g SweetFamily Gelierzucker 3:1

    In der Mikrowelle benötigt die Fruchtzubereitung je nach Wattleistung unterschiedlich lange, bis sie sprudelnd kocht (500 Watt: 6-7 Minuten, 600 Watt: 5-6 Minuten, 700 Watt: 4-5 Minuten, 800 Watt: 3-4 Minuten). Danach zwischen 4 und 8 Minuten kochen.

  • Obst

    Immer frisches, reifes Obst ohne Stellen verwenden, am besten frisch geerntet/gekauft. Früchte immer waschen bzw. empfindliche Sorten (z.B. Himbeeren) verlesen. Stiele, Blätter und Kerne entfernen. TK-Obst auftauen, Saft nicht mitkochen.

  • Optimal

    Frisches, reifes Obst nach Wahl wird gesäubert, bei Bedarf zerteilt und mit der entsprechenden Menge Gelierzucker unter Rühren zum Kochen gebracht. Für Gelees die entsprechende Menge Fruchtsaft verwenden. Wichtig dabei: unbedingt genau an die im Rezept angegebenen Mengen halten und die Kochzeit beachten. Diese sollte keinesfalls kürzer als 4 und nicht länger als 8 Minuten andauern. Die exakten Zeiten sind für das jeweilige Produkt auf der Verpackung angegeben.

  • Pektin

    Pektin ist eine pflanzliche Molekülstruktur mit der Fähigkeit zur Gelbildung. Es eignet sich hervorragend zum Gelieren von Marmeladen, Konfitüren und Gelees. Achten Sie darauf, die angegebenen Kochzeiten einzuhalten. Wird Pektin zu lange erhitzt, zerkocht es und verliert seine Gelierfähigkeit. 

  • Relish

    Die eher säuerlichen Saucen aus fein gewürfeltem oder püriertem Obst/Gemüse haben ihren Ursprung in Amerika. Für die Zubereitung verwenden Sie am besten einen weiten Topf ohne Deckel, damit die Fruchtmasse auf einer großen Fläche verteilt ist. So kann viel Flüssigkeit verdampfen und die Masse eindicken. Am Ende der Kochzeit umrühren, damit die Masse nicht ansetzt. Alternativ zur Gelierprobe kann die Konsistenz beim Rühren getestet werden: Läuft die Rührspur nicht sofort voll Flüssigkeit, ist die Zubereitung fertig. Für eine raffinierte Karamellnote ersetzen Sie einen Teil der angegebenen Zuckermenge zu Beginn der Kochzeit durch SweetFamily Brauner Zucker. Wenn Sie es nicht ganz so scharf mögen, können Sie Peperoni entkernen. Beinhaltet die Zubereitung Zwiebeln, sollte diese innerhalb eines Jahres verbraucht werden. Relishes ohne Zwiebeln sind etwa 2 Jahre haltbar.

  • Saft

    Zitrusfrüchte werden einfach ausgepresst. Für alle anderen Obstsorten gibt es drei Alternativen:

    1. Abtropfen gekochter Früchte

    2. Dampfentsaften im Schnellkochtopf

    3. Entsaften im Dampfentsafter

    Grundsätzlich gilt: 1kg Früchte ergibt 500 - 700ml Saft

    Kernobst wird zerkleinert, die Kerngehäuse müssen nicht entfernt werden. Beerenobst wird zerdrückt, Stiele können dran bleiben. Bei Steinobst müssen die Steine entfernt werden (Ausnahme Kirschen). Sollten Sie für Gelee anstelle selbst hergestellter Säfte gekaufte Produkte verwenden, achten Sie darauf, dass diese einen Fruchtgehalt von 100% haben und ungesüsst sind.

    Da jeder die erste Saftgewinnungsmethode praktizieren kann, erläutern wir sie nachfolgend im Detail. Sie benötigen einen ausreichend großen Topf, ein Sieb und ein ungestärktes Baumwolltuch. 1kg vorbereitetes Obst in einen großen Topf füllen, mit Wasser knapp bedecken und ca. 45 Minuten köcheln lassen. Das zerkochte Obst abkühlen lassen und den Obstbrei in ein mit einem Baumwolltuch ausgeschlagenes Sieb geben. Am besten über Nacht abtropfen lassen. Den Obstbrei auf keinen Fall ausdrücken, damit nicht zuviel Trester in den Saft gelangt und ihn trübe macht.

  • Sauberkeit

    Gläser und Deckel vor Abfüllen der Zubereitungen sorgfältig mit Spülmittel reinigen, mit heißem Wasser nachspülen und mit einem sauberen Geschirrtuch gründlich trocknen. Sie können Sie auch im Geschirrspüler reinigen.

  • Schimmel

    Für Schimmel gibt es viele verschiedene mögliche Ursachen:

    1. Vor der Ernte war es regnerisch, so dass sich im feuchtwarmen Klima Schimmelpilze auf den Früchten angesiedelt und vermehrt haben. Tipp fürs nächste Mal: Verlesen Sie das Obst sehr sorgfältig und sortieren Sie bedenkliche Früchte aus.

    2. Die Fruchtstücke sind zu groß und konnten nicht vollständig durchgekocht werden, so dass eventuell nicht alle Verderbniskeime abgetötet wurden. Tipp fürs nächste Mal: Schneiden Sie die Fruchtstücke kleiner oder vermischen Sie größere Fruchtstücke mit dem Gelierzucker und lassen Sie sie vor dem Kochen 3 – 4 Stunden ziehen.

    3. Sie haben die im Rezept angegebene Gelierzuckermenge reduziert. Die im Rezept angegebene Menge Gelierzucker ist ausreichend, um die Zubereitung 2 Jahre haltbar zu machen. Ist weniger Gelierzucker in der Zubereitung enthalten, reicht die konservierende Wirkung des Zuckers nicht aus. Tipp fürs nächste Mal: Halten Sie immer die in den Rezepten angegebenen Mengen ein. Möchten Sie Zubereitungen mit einem geringeren Zuckeranteil herstellen, verwenden Sie SweetFamily Gelierzucker 2:1 oder 3:1.

    4. Die Gläser und Deckel waren nicht sauber oder beschädigt. Unsaubere Stellen sind eine Quelle für Verderbniskeime. Durch Beschädigungen an Gläsern und Deckeln können Luft und Keime ins Glas eindringen. Tipp fürs nächste Mal: Prüfen Sie Gläser und Deckel immer sorgfältig auf Beschädigungen und reinigen Sie alles sehr gründlich vor dem Einmachen. Das Gleiche gilt für alle Küchenutensilien, die Sie bei der Zubereitung benutzen.

    5. Es war zu viel Luft im Glas. In der Luft sind immer einige Keime vorhanden. Eine Rettung gibt es für verschimmelte Fruchtzubereitungen leider nicht. Verzehren Sie diese auf keinen Fall, auch wenn Sie den Schimmel sorgfältig entfernt haben. Der sichtbare Schimmel beweist, dass Schimmelsporen die Fruchtzubereitung bereits durchdrungen haben. Tipp fürs nächste Mal: Befüllen Sie die Gläser mit der heißen Fruchtzubereitung möglichst randvoll und verschließen Sie diese schnell und sorgfältig. Sollten Sie die Gläser nicht randvoll füllen, stellen Sie diese zum Abkühlen sofort für 5 Minuten auf den Kopf, damit die im Glas verbliebene Luft durch die heiße Fruchtzubereitung zieht und eventuell vorhandene Keime durch die Hitze zerstört werden.

    6. Früchte ragen aus dem Sud heraus. Tipp fürs nächste Mal: Bedeckt die Essig-Zucker-Lösung die Früchte nicht ausreichend, kochen Sie gleich etwas Sud nach und gießen ihn darüber. Zudem können Sie Einmachfolie in Größe des Topfes zuschneiden, durch hochprozentigen Alkohol ziehen und die Oberfläche damit abdecken.

    7. Der Essig-Zucker-Sud ist zu schwach. Tipp fürs nächste Mal: Weichen Sie bei der Zubereitung Ihres Essig-Zucker-Suds keinesfalls vom Rezept ab. Grundsätzlich können Sie neben gründlicher Sauberkeit auch durch folgenden Trick Schimmel vorbeugen: Geben Sie einige Tropfen Alkohol. Oder legen Sie ein zugeschnittenes, mit Alkohol angefeuchtetes Blättchen Pergament auf Konfitüre oder Gelee.

  • Topf

    Der Topf sollte so groß sein, dass die Frucht-Zucker-Masse ihn maximal zur Hälfte füllt. Die Zubereitung sollte sprudelnd kochen können, ohne überzukochen.

  • Trüb

    Wenn ein Gelee trüb ist bei der Saftherstellung zuviel vom Trester in den Saft gelangt. Tipp fürs nächste Mal: Lassen Sie die eingekochten Früchte (den Trester) über Nacht gut abtropfen und drücken Sie ihn auf keinen Fall aus.

  • Twist-off Gläser

    Twist-off ist der englische Begriff für abschrauben. Gemeint sind damit Gläser mit herkömmlichen Schraubdeckelverschluss.

  • Verlesen

    Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren sollten nur verlesen werden und nicht gewaschen werden, da sie sehr empfindlich sind.

  • Waschen

    Waschen Sie Obst und Gemüse, bevor Sie es weiterverarbeiten. Damit es nicht zuviel Wasser zieht, die Früchte ganz lassen und auch Stengel erst hinterher entfernen. Vor der Weiterverarbeitung ausserdem gut abtropfen lassen. Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren sollten Sie vor dem Einkochen nach Möglichkeit nicht waschen, da sie sonst zu viel Saft verlieren. Diese Früchte werden verlesen.

  • Wiegen

    Wiegen Sie die Früchte erst ein, nachdem Sie sie gewaschen und geputzt (Entfernen von Blättern, Stielen, Kernen, Schalen) haben.

  • Zitronensaft

    Bei der Zubereitung von Früchten mit wenig eigener Fruchtsäure empfiehlt es sich, den Saft einer halben bis ganzen Zitrone zum Rezept hinzuzufügen. Dies intensiviert den Fruchtgeschmack und die Farbe Ihrer Zubereitung.

  • Zucker

    Zucker ist ein schon in der Antike verwendetes Konservierungsmittel. Er bindet das freie Wasser in den Fruchtzubereitungen, wodurch das Wachstum von Verderbniskeimen gehemmt wird. So werden Ihre Fruchtzubereitungen bis zu 2 Jahren haltbar.

    Zucker ist auch ein exzellenter Geschmacksverstärker. Er bewahrt beim Einkochen das Aroma reifer Früchte und damit den unverwechselbaren Geschmack der Natur. Zum Beispiel der Zum Beispiel der Zucker „Unser Feinster“ von kommt aus der heimischen Region, d.h. von norddeutschen Zuckerrübenbauern. Der Weg vom Feld in die Zuckertüte ist also kurz - für Qualität und Heimatgenuss seit 1838.

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