1x1 des Einmachens

Themenwelt: Konfitüren 1x1

Hausgemachte Konfitüren, Marmeladen, Gelees und Chutneys sind immer ein besonderer Genuss: Selbstgemachtes ist an Frische, Qualität und Kreativität nicht zu übertreffen.

SweetFamily möchte Sie inspirieren und mit Rat und Tat zur Seite stehen – von der gelingsicheren Zubereitung bis zur Gestaltung des Etiketts.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden zu fest!

> Früchte mit sehr hohem Pektingehalt

Konfitüren, Marmeladen und Gelees kristallisieren und werden körnig!

> Fruchtzubereitung bereits vor Auflösen des Zuckers gekocht

Gelee wird trüb

> zu viel Trester

Konfitüren, Marmeladen und Gelees enthalten Luftbläschen!

> zu kalt abgefüllt

Früchte schwimmen oben und werden braun!

> Nicht ausreichend mit Zuckerlösung bedeckt

Rumtopf oder süß-sauer Eingelegtes gären

> zu wenig Zucker oder Essig

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Früchte haben zu viel Wasser

Was ist passiert?

Die Früchte haben in einem regenreichen Sommer vielleicht zu viel Wasser eingelagert oder beim Waschen zu viel Wasser gezogen, das ist häufig bei Erdbeeren der Fall.

Was tun?

Geben Sie den Saft einer Zitrone zur Fruchtzubereitung, um den Fruchtsäuremangel der Früchte auszugleichen.
Wenn Sie zusätzlich die Kochzeit um 2 Minuten verlängern, verdampft mehr Wasser und die Fruchtmasse wird fester. Lassen Sie die Zubereitung aber nie länger als 8 Minuten kochen, da sich bei einer zu langen Kochzeit die Gelverbindungen auflösen.

Tipp fürs nächste Mal

Damit die Früchte möglichst wenig Wasser ziehen, waschen Sie diese, bevor Sie Stiele und Blätter entfernen.
Lassen Sie die Früchte gut abtropfen.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Früchte haben zu wenig eigenes Pektin

Was ist passiert?

Die Früchte der Fruchtzubereitung haben zu wenig fruchteigenes Pektin. Der Anteil an fruchteigenem Pektin ist von der Sorte und vom Reifegrad der Früchte abhängig. Kurz vor der Reife haben die Früchte das meiste Pektin. Bei überreifen Früchten wird Pektin abgebaut, so dass die Gelierfähigkeit abnimmt.

Was tun?

Geben Sie den Saft einer Zitrone zur Fruchtzubereitung, um die Gelierfähigkeit des Pektins zu verbessern. Wenn Sie zusätzlich die Kochzeit um 2 Minuten verlängern, verdampft mehr Wasser und die Fruchtmasse wird fester.

Tipp fürs nächste Mal

Mischen Sie pektinarme Früchte (z. B. Erdbeeren, Kirschen, Holunder) mit pektinreichen Früchten (z. B. Äpfel, Quitten, Johannisbeeren). Geben Sie bei Zubereitungen mit pektinarmen Früchten immer den Saft einer Zitrone dazu. Zitrusfrüchte enthalten viel Pektin und Zitronensäure, welche die Gelierfähigkeit von Pektin unterstützt. Pektinreiche Früchte gelieren ausreichend nach 4 Minuten Kochzeit, während pektinarme Früchte durchaus eine verlängerte Kochzeit von 5 oder 6 Minuten benötigen.


Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Fruchtzubereitung nicht lang genug gekocht

Was ist passiert?

Die Fruchtzubereitung hat nicht lange genug gekocht.

Was tun?

Verlängern Sie die Kochzeit von 4 Minuten auf 6 Minuten.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Geliervorgang noch nicht abgeschlossen

Was ist passiert?

Der Gelierprozess ist eventuell noch nicht abgeschlossen. Bei Gelees kann der Gelierprozess in seltenen Fällen bis zu einer Woche dauern. Bewegen Sie die Gläser möglichst nicht und warten Sie noch ein paar Tage.

Was tun?

Sollte das Gelee nicht fest werden, erhitzen Sie es in kleinen Portionen und lassen Sie diese jeweils unter Rühren eine Minute sprudelnd kochen. Bei größeren Mengen rühren Sie auf ca. 2 Liter kalte Fruchtzubereitung 5 Esslöffel Gelierzucker unter. Kochen Sie die Zubereitung einmal kurz auf und füllen Sie diese noch heiß in die vorbereiteten Gläser. Prüfen Sie die Konsistenz Ihrer Fruchtzubereitung immer vor dem Abfüllen mit einer Gelierprobe.


Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Fruchtzubereitung zu lang genug gekocht

Was ist passiert?

Die Fruchtzubereitung hat zu lange gekocht. Bei einer längeren Kochzeit als 8 Minuten lösen sich die Gelverbindungen des Pektins auf.

Was tun?

Geben Sie Pektin zu Ihrer Zubereitung und kochen Sie sie gemäß der Packungsanleitung ohne erneute Zugabe von Gelierzucker auf. Pektin erhalten Sie im Reformhaus. Alternativ können Sie diese Fruchtzubereitung als Sauce zu Eis oder Pudding verwenden.

Tipp fürs nächste Mal

Lassen Sie die Zubereitung 4 Minuten sprudelnd kochen und machen Sie eine Gelierprobe. Sollte die Konfitüre noch nicht fest sein, verlängern Sie die Kochzeit um 1 – 2 Minuten. Kochen Sie Ihre Zubereitung aber nie länger als 8 Minuten, da sich sonst die Gelverbindungen des Pektins auflösen.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Rezeptmengen stark erhöht

Was ist passiert?

Sie haben eventuell die Rezeptmengen stark erhöht. Größere Mengen Frucht-Zucker-Masse benötigen mehr Zeit, bis sie gleichmäßig erhitzt sind und sprudelnd kochen. Dadurch ist das Pektin zu lange der Kochtemperatur ausgesetzt und verliert seine Gelierfähigkeit.

Was tun?

Teilen Sie die Fruchtzubereitung und geben Sie Pektin dazu. Kochen Sie die Zubereitung gemäß der Packungsanleitung ohne erneute Zugabe von Gelierzucker auf. Pektin erhalten Sie im Reformhaus.

Tipp fürs nächste Mal

Bereiten Sie immer nur die in den Rezepten angegebenen Mengen zu, um gelingsicher einzumachen.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden nicht fest!

Gelierzuckermenge reduziert

Was ist passiert?

Sie haben die im Rezept angegebene Gelierzuckermenge reduziert. Die im Rezept angegebene Menge Gelierzucker ist ausreichend, um die Zubereitung 2 Jahre haltbar zu machen. Ist weniger Gelierzucker in der Zubereitung enthalten, reicht die konservierende Wirkung des Zuckers nicht aus.

Tipp fürs nächste Mal

Halten Sie immer die in den Rezepten angegebenen Mengen ein. Möchten Sie Zubereitungen mit einem geringeren Zuckeranteil herstellen, verwenden Sie SweetFamily Gelierzucker 2:1 oder 3:1.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees werden zu fest!

Früchte mit sehr hohem Pektingehalt

Was ist passiert?

1. Sie haben Früchte mit hohem Pektingehalt verarbeitet, z. B. Rote Johannisbeeren oder Äpfel.
2. Die Kochzeit von 4 Minuten oder mehr war für diese Zubereitung zu lang.
3. Das Eingemachte verliert nachträglich Feuchtigkeit.
Wenn die Gläser nur mit Einmachhaut verschlossen wurden, schrumpfen Konfitüren, Marmeladen und Gelees, da die Flüssigkeit aus den  Zubereitungen verdunstet.

Was tun?

Sie können die Fruchtzubereitungen trotzdem verzehren oder für Kuchen- oder Plätzchenfüllungen verwenden. Alternativ können Sie in kleine Portionen Konfitüre und Marmelade kurz vor dem Verzehr etwas abgekochtes heißes Wasser, Saft oder Alkohol einrühren. Für Gelees eignet sich diese Möglichkeit nicht.

Tipp fürs nächste Mal

Verkürzen Sie die Kochzeit, vor allem bei der Verwendung von pektinreichen Früchten auf 3 Minuten und machen Sie eine Gelierprobe, um festzustellen, ob die gewünschte Konsistenz bereits erreicht ist.
Verwenden Sie ausschließlich Gläser mit Twist-Off-Deckel.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees gären oder schimmeln!

Vor der Ernte war es regnerisch

Was ist passiert?

Vor der Ernte war es regnerisch, so dass sich im feuchtwarmen Klima Schimmelpilze auf den Früchten angesiedelt und vermehrt haben.

Tipp fürs nächste Mal

Verlesen Sie das Obst sehr sorgfältig und sortieren Sie bedenkliche Früchte aus.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees gären oder schimmeln!

Fruchtstücke zu groß und nicht durchgekocht

Was ist passiert?

Die Fruchtstücke sind zu groß und konnten nicht vollständig durchgekocht werden, so dass eventuell nicht alle Verderbniskeime abgetötet wurden.

Tipp fürs nächste Mal

Schneiden Sie die Fruchtstücke kleiner oder vermischen Sie größere Fruchtstücke mit dem Gelierzucker und lassen Sie sie vor dem Kochen 3 – 4 Stunden ziehen.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees gären oder schimmeln!

Gelierzuckermenge reduziert

Was ist passiert?

Sie haben die im Rezept angegebene Gelierzuckermenge reduziert. Die im Rezept angegebene Menge Gelierzucker ist ausreichend, um die Zubereitung 2 Jahre haltbar zu machen. Ist weniger Gelierzucker in der Zubereitung enthalten, reicht die konservierende Wirkung des Zuckers nicht aus.

Tipp fürs nächste Mal

Halten Sie immer die in den Rezepten angegebenen Mengen ein. Möchten Sie Zubereitungen mit einem geringeren Zuckeranteil herstellen, verwenden Sie SweetFamily Gelierzucker 2:1 oder 3:1.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees gären oder schimmeln!

Gläser/Deckel nicht sauber oder beschädigt

Was ist passiert?

Die Gläser und Deckel waren nicht sauber oder beschädigt. Unsaubere Stellen sind eine Quelle für Verderbniskeime. Durch Beschädigungen an Gläsern und Deckeln können Luft und Keime ins Glas eindringen.

Tipp fürs nächste Mal

Prüfen Sie Gläser und Deckel immer sorgfältig auf Beschädigungen und reinigen Sie alles sehr gründlich vor dem Einmachen

Konfitüren, Marmeladen und Gelees gären oder schimmeln!

Zu viel Luft im Glas

Was ist passiert?

Es war zu viel Luft im Glas. In der Luft sind immer einige Keime vorhanden.

Was tun?

Eine Rettung gibt es für verschimmelte Fruchtzubereitungen leider nicht. Verzehren Sie diese auf keinen Fall, auch wenn Sie den Schimmel sorgfältig entfernt haben. Der sichtbare Schimmel beweist, dass Schimmelsporen die Fruchtzubereitung bereits durchdrungen haben.

Tipp fürs nächste Mal

Befüllen Sie die Gläser mit der heißen Fruchtzubereitung möglichst randvoll und verschließen Sie diese schnell und sorgfältig. Sollten Sie die Gläser nicht randvoll füllen, stellen Sie diese zum Abkühlen sofort für 5 Minuten auf den Kopf, damit die im Glas verbliebene Luft durch die heiße Fruchtzubereitung zieht und eventuell vorhandene Keime durch die Hitze zerstört werden.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees kristallisieren und werden körnig!

Fruchtzubereitung bereits vor Auflösen des Zuckers gekocht

Was ist passiert?

Die Fruchtzubereitung ist bereits fertig gekocht, bevor sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Wenn die Fruchtzubereitung während des Aufkochens nicht ausreichend umgerührt wurde, konnte sich ein Teil des Zuckers nicht auflösen.

Was tun?

Geben Sie etwas Wasser oder Alkohol zu Ihrer Fruchtzubereitung und kochen Sie diese unter Rühren noch einmal kurz auf.

Tipp fürs nächste Mal

Bringen Sie Ihre Fruchtzubereitungen unter ständigem Rühren zum Kochen, damit sich der Gelierzucker besser auflösen kann.

Konfitüren verlieren Farbe!

mit Gelierzuckersorten 2:1 oder 3:1 hergestellt

Was ist passiert?

Die Konfitüren wurden mit den Zucker-sparenden Gelierzuckersorten 2:1 oder 3:1 hergestellt. Durch den verringerten Zuckeranteil in Ihren Fruchtzubereitungen ist die Wirkung des Zuckers, die Farbe zu erhalten, vermindert. Der Farbverlust ist jedoch kein Zeichen für Verderb.

Was tun?

Wenn Sie der Farbverlust stört, geben Sie zur fertigen Zubereitung etwas Zitronensaft oder auch Alkohol hinzu, das intensiviert die Farbe der Konfitüre und erhält sie etwas länger. Lagern Sie Konfitüren außerdem möglichst kühl und dunkel.

Tipp fürs nächste Mal

Verwenden Sie ausschließlich Gelierzucker 1:1 für Ihre Fruchtzubereitungen. Diese Zubereitungen enthalten ausreichend Zucker, um die Farbe der Früchte zu konservieren.

Gelee wird trüb!

zu viel Trester

Was ist passiert?

Bei der Saftherstellung ist zuviel vom Trester in den Saft gelangt.

Tipp fürs nächste Mal

Lassen Sie den Trester über Nacht gut abtropfen und drücken Sie ihn nicht aus.

Konfitüren, Marmeladen und Gelees enthalten Luftbläschen!

zu kalt abgefüllt

Was ist passiert?

Die Fruchtzubereitungen waren beim Füllen der Gläser schon zu sehr abgekühlt. Die in den Bläschen eingeschlossene Luft enthält Keime, die nach kurzer Zeit zum Verderb führen können.

Was tun?

Verzehren Sie diese Konfitüre möglichst kurzfristig.

Tipp fürs nächste Mal


Füllen Sie die Konfitüre sofort nach erfolgreicher Gelierprobe heiß in die vorbereiteten Gläser.

Auf eingelegtem Obst oder Gemüse bildet sich Schimmel!

Glasur des Steinguttopfes beschädigt

Was ist passiert?

Die Glasur des verwendeten Steinguttopfes ist eventuell beschädigt.

Was tun?

Eine Rettung gibt es für verschimmeltes Obst oder Gemüse leider nicht. Verzehren Sie diese auf keinen Fall, auch wenn Sie den Schimmel sorgfältig entfernt haben.

Tipp fürs nächste Mal

Reinigen Sie vor dem Einlegen Ihre Steinguttöpfe sorgfältig und prüfen Sie diese auf Beschädigungen.

Auf eingelegtem Obst oder Gemüse bildet sich Schimmel!

Früchte ragen aus Sud

Was ist passiert?

Früchte ragen aus dem Sud heraus.

Tipp fürs nächste Mal

Bedeckt die Essig-Zucker-Lösung die Früchte nicht ausreichend, kochen Sie gleich etwas Sud nach und gießen ihn darüber. Zudem können Sie Einmachfolie in Größe des Topfes zuschneiden, durch hochprozentigen Alkohol ziehen und die Oberfläche damit abdecken.


Auf eingelegtem Obst oder Gemüse bildet sich Schimmel!

Essig-Zucker-Sud zu schwach

Was ist passiert?

Der Essig-Zucker-Sud ist zu schwach.

Tipp fürs nächste Mal

Weichen Sie bei der Zubereitung Ihres Essig-Zucker-Suds keinesfalls vom Rezept ab.

Auf eingelegtem Obst oder Gemüse bildet sich Schimmel!

Kein sauberes Geschirr verwendet

Was ist passiert?

Sie haben beim Herausnehmen kein sauberes Besteck benutzt.

Was tun?


Eine Rettung gibt es für verschimmelte Fruchtzubereitungen leider nicht. Verzehren Sie diese auf keinen Fall, auch wenn Sie den Schimmel sorgfältig entfernt haben. Der sichtbare Schimmel beweist, dass Schimmelsporen das eingelegte Obst und Gemüse bereits durchdrungen haben.

Tipp fürs nächste Mal

Reinigen Sie das Zubehör immer sorgfältig.

Früchte schwimmen oben und werden braun!

nicht ausreichend mit Zuckerlösung bedeckt

Was ist passiert?

Die Fruchtzubereitungen waren nicht ausreichend mit Sud oder Zuckerlösung bedeckt. Das sieht zwar weniger appetitlich aus, ist aber kein Zeichen für Verderb.

Was tun?


Schöpfen Sie die betroffenen Früchte ab und richten Sie Ihre Zubereitung an.

Tipp fürs nächste Mal

Geben Sie immer so viel Sud oder Zuckerlösung auf die Früchte, dass sie gut bedeckt sind.

Der Rumtopf und süss-sauer Eingelegtes fangen an zu gären!

zu wenig Zucker oder Essig

Was ist passiert?

1. die Zubereitung enthält zu wenig Zucker oder Essig.
2. der Sud von sü.-sauer Eingelegtem wurde nicht lange genug eingekocht oder war nicht heiß genug.
3. der Rumtopf enthält zu wenig Alkohol.
4. in einem verregneten Sommer wurden Früchte mit zu hohem Wassergehalt verwendet und dadurch der Sud bzw. der Alkohol verdünnt.
5. ein Riss in der Glasur des Steintopfes setzt Bakterien frei oder die Gläser waren nicht sauber.
6. der Aufbewahrungsort der Zubereitung ist zu warm
.
Was tun?

Im Anfangsstadium ist noch alles möglich: Geben Sie umgehend 100 g reinen Alkohol aus der Apotheke auf 3,5 Liter Rumtopf hinzu. So stoppen Sie die Gärung. Wenn der Rumtopf richtig schaumig ist, ist die Gärung fortgeschritten und es gibt leider keine Rettung. Der Gärgeschmack hat sich dann bereits auf die Früchte übertragen und der Inhalt ist ungenießbar.

Tipp fürs nächste Mal

Halten Sie sich immer genau an das Rezept bei der Zubereitung Ihres Sud bzw. der Zusammensetzung der Zutaten. Reduzieren Sie nicht den Alkohol-, den Essig- oder den Zuckeranteil. Halten Sie die Kochzeiten laut Rezept genau ein. Reinigen Sie das Zubehör sorgfältig.

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