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Tipps zum Plätzchen backen

Ob Groß oder Klein – in der Adventszeit hat jeder eine Menge Spaß am Backen und liebevoll Verzieren.

Damit die leckeren Köstlichkeiten gelingen, hat das Süße Küche-Team Ihnen einige Tipps und Tricks für‘s Backen, Verzieren und Aufbewahren zusammengestellt.

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Backtipps für Plätzchen

Vorbereitung Teige

Mürbeteige oder Lebkuchenteig kann man sehr gut am Vortag herstellen, da sie gekühlt am besten zu verarbeiten sind. Rührteig, z.B. für Spritzgebäck, wird am Backtag zubereitet, da der Teig sonst zu fest wird. Baiserteig z.B. für Makronen direkt vor dem Backen fertigstellen und sofort verarbeiten, da das Gebäck sonst zerläuft. Ausnahme: Französische Macarons sollen vor dem Backen kurz bei Zimmertemperatur trocknen (s. Rezept). 

Mürbeteig

Bei der Zubereitung von Mürbeteig kalte Butter verwenden. Diese zuerst in kleine Stücke schneiden und dann mit den übrigen Teigzutaten kurz, aber kräftig verkneten. Den Teig nach der Zubereitung mindestens 60 Minuten kalt gestellt werden, gerne auch über Nacht. Gut gekühlter Mürbeteig lässt sich optimal ausrollen, ausstechen und wird nach dem Backen schön knusprig.

Den Mürbeteig am besten nur portionsweise verarbeiten, den Rest erneut kühl stellen. Beim Ausrollen darauf achten, dass möglichst wenig Mehl verwendet wird. Besonders fein bleibt der Teig, wenn man ihn zwischen zwei großen, aufgeschnittenen Gefrierbeuteln ausrollt.

Wird Mürbeteig beim Verarbeiten sehr weich, die ausgestochenen Plätzchen vor dem Backen auf Backpapier und/oder auf dem Blech nochmals 10-15 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Das richtige Backblech

Achten Sie darauf, dass die Plätzchen immer auf ein kaltes Blech gelegt werden, da sie sonst im Backofen zerlaufen. Sind die Bleche von den vorher gebackenen Plätzchen noch heiß, die ausgestochenen Plätzchen erst kurz vor dem Backen mit Backpapier aufs Blech ziehen und direkt in den Ofen schieben.

Plätzchengröße

Für ein optimales Backergebnis nur Plätzchen gleicher Größe auf das Backblech legen. Dann ist die Backzeit für alle Kekse gleich und Sie vermeiden, dass kleinere Kekse verbrennen, während die großen noch nicht fertig gebacken sind.

Backpapier und Backmatte

Heutzutage backt man praktisch und sauber mit Backpapier bzw. einer Silikon-Backmatte. Bei fettreichen Teigen wie z.B. Mürbeteig wäre das nicht nötig, spart aber Zeit beim Reinigen. Beide Unterlagen nehmen eventuell etwas von der Unterhitze, die Plätzchen müssen ggfs. etwas länger backen.

Auskühlgitter

Sind die Plätzchen nach dem Backen wie gewünscht knusprig, setzt man sie sofort nach dem Backen vom Blech auf ein Auskühlgitter um. 

Nachbacken

Plätzchen, die zwar schon gut gebräunt sind, aber noch etwas „nachknuspern“ können, kann man nach dem Herausnehmen noch einige Minuten auf dem heißen Blech liegen lassen, bevor man sie zum Auskühlen auf ein Kuchengitter setzt.

 

Tipps zur Aufbewahrung

 

Plätzchen verzieren - Anleitung

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