Tipps zum Gelieren
Früchte waschen
Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren sollten Sie vor dem Einkochen nach Möglichkeit nicht waschen, da sie sonst zuviel Saft verlieren. Diese Früchte werden verlesen.
Schimmel vermeiden
Geben Sie einige Tropfen Alkohol auf die Konfitüre und Sie vermeiden Schimmelbildung. Oder legen Sie ein zugeschnittenes, mit Alkohol angefeuchtetes Blättchen Pergament auf Konfitüre oder Gelee.
Zuckersirup selbstgemacht
Mischen Sie SweetFamily Zucker mit Wasser und kochen Sie die Mischung auf. Wenn sich der Zucker klärt, hat er sich vollständig im Wasser gelöst. Nach etwa 2 bis 3 Minuten ist ein leichter Sirup entstanden. Nach weiteren 5 Minuten entsteht ein etwas dichterer Zuckersirup, der sich hervorragend längere Zeit hält.
Instant Kirsch-Gelee
Geben Sie aus Kirschgläsern übrig gebliebenem Saft die gleiche Menge SweetFamily Gelierzucker 1:1 und etwas Zitronensaft zu und kochen Sie den Saft auf dem Herd oder in der Mikrowelle 4 Minuten. Füllen Sie den fertigen heißen Gelee in Ihre vorbereiteten Gläser.
Chutneys und Relishes
Wenn Sie diese pikanten Beilagen selbst machen, ersetzen Sie einen Teil der angegebenen Zuckermenge zu Beginn der Kochzeit durch SweetFamily Brauner Zucker und verleihen ihnen so eine raffinierte Karamellnote.
Haltbarkeit von Konfitüren
Alle mit SweetFamily Gelierzucker hergestellten Konfitüren, Fruchtaufstriche und Gelees sind 2 Jahre haltbar. Die Farbe der Konfitüren ist bei Gelierzucker 1:1 am intensivsten und hält über einen längeren Zeitraum. Fruchtaufstriche, die mit Gelierzucker 2:1 oder 3:1 hergestellt wurden, verlieren auf Grund des geringeren Zuckeranteils ihre Farbe nach 4 - 6 Monaten. Die Zubereitung wird grau, ist aber immer noch für den Verzehr geeignet.
1 x 1 des Gelierens
Leckere selbst gemachte Marmeladen, Gelees, Chutneys oder Würzsaucen machen die unterschiedlichsten Mahlzeiten zu Highlights. Die Herstellung ist mit SweetFamily Gelierzucker ganz einfach. Vorausgesetzt, man beachtet die wichtigsten Grundregeln.
Saubere Utensilien
Benötigt werden ein ausreichend großer Topf, ein Kurzzeitwecker, eine Haushaltswaage, Küchenmesser und Rührlöffel sowie dicht schließende Twist-Off Gläser. Ganz wichtig: Gläser und Deckel vorher sorgfältig mit Spülmittel reinigen, mit heißem Wasser nachspülen und gründlich trocknen.
Auf den Zeitpunkt kommt es an
Frisches, reifes Obst nach Wahl wird nun gesäubert, bei Bedarf zerteilt und mit der entsprechenden Menge Gelierzucker unter regelmäßigem Rühren zum Kochen gebracht. Für Gelees die entsprechende Menge Fruchtsaft verwenden. Wichtig dabei: unbedingt genau an die im Rezept angegebenen Mengen halten und die Kochzeit beachten. Diese sollte keinesfalls kürzer als 4 und nicht länger als 8 Minuten andauern. Die exakten Zeiten sind für das jeweilige Produkt auf der Verpackung angegeben.
Leichtes Gelieren, lange Haltbarkeit
Für einen optimalen Gelierprozess sind sämtliche SweetFamiliy Gelierzuckersorten mit Pektin angereichert. Es wird aus natürlichen Früchten gewonnen und ist die Basis des Gelierens. Ebenfalls enthalten: 0,1 Prozent gehärtetes Palmöl, das die Schaumbildung beim Kochen reduziert sowie Zitronensäure, die den ph-Wert der Fruchtmasse senkt und das Pektin zum Gelieren bringt. SweetFamily Gelierzucker 2:1 und 3:1 enthalten zudem den Konservierungsstoff Kaliumsorbat, der auch bei Zubereitungen mit geringerem Zuckeranteil für eine lange Haltbarkeit der Produkte sorgt.
Mit der Gelierprobe gelingt es garantiert
Um herauszufinden, ob die Fruchtmasse die richtige Konsistenz erreicht hat, empfiehlt sich eine Gelierprobe. Dazu wird am Ende der Kochzeit ein Löffel der heißen Masse auf einen kalten Teller gegeben. Verläuft diese auf dem schräg gehaltenen Teller, muss sie noch etwas länger einkochen. Bleibt sie fest, kann die heiße Zubereitung in Gläser abgefüllt werden. Diese sollten sofort nach dem Einfüllen fest verschlossen werden. Beim Abkühlen bildet sich dann im Glas ein Vakuum, das den Inhalt luftdicht verschließt. So haben Keime keine Chance.
Die richtige Wahl des Gelierzuckers
Für Marmeladen, Gelees und Konfitüren eignet sich der Gelierzucker 1:1 am besten. Der Klassiker gibt besonders weniger süßen und sauren Früchten ein herzhaftes Aroma. Für einen Kick mehr Frucht sorgt der Gelierzucker 2:1. Wer es extra fruchtig mag, sollte auf Gelierzucker 3:1 zurückgreifen. Mit den herrlich frischen Fruchtaufstrichen werden Brötchen, Croissants, Waffeln und Desserts zu fruchtigen Höhepunkten – ob morgens, mittags oder abends.
